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Coronavirus – Was kann ich tun?

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Für viele Menschen (chronisch Kranke, gerade erst Genesene, Immunsupprimierte etc.) macht es tatsächlich Sinn, gleich welcher Viruswelle, präventiv den Körper mit Mitteln zu unterstützen. Für diese Menschen habe ich den Artikel geschrieben, da die größte Unsicherheit daraus besteht, das Gefühl zu haben, nichts tun zu können, dem vermeintlichen Unheil wehrlos ausgeliefert zu sein. Ich möchte Ihnen drei mögliche naturheilkundliche Präparate vorstellen, die bei viralen Infekten stark wirksam sind und auch vorsorglich genommen werden können. Zwei dieser Präparate haben ihr Wirkungsspektrum vor allem im Bereich der sogenannten unteren Atemwege, den Bereich, den z. B. auch der Coronavirus angreift. 

Mit diesen hier gezeigten Mitteln arbeite ich nicht nur, ich setze sie in den Infektionszeiten bei mir und meiner Familie selber präventiv ein. 

Selbstverständlich gibt es noch viele andere Präparate, die mit Sicherheit ebenbürtig zu erwähnen wären. Ich habe bei den Präparaten darauf geachtet, dass sie keine grundsätzlich immunstärkende Wirkung haben, da Menschen mit Autoimmunerkrankungen von diesen Mitteln einen Krankheitsschub bekommen können. Gerade die beiden Pilze haben eher eine immunregulierende Wirkung und sind daher sehr zu empfehlen.

Zur Zeit in allen Medien: Berichte über den Virus mit dem offiziellen Namen: SARS-CoV-2. Das Akronym SARS steht dabei für „Schweres Akutes Respirations(=Atemwegs)syndrom“. Der Name weist auf die enge Verwandtschaft zum SARS-Virus hin, das 2002/2003 eine Epidemie ausgelöst hatte. Auch die Lungenkrankheit, die durch SARS-CoV-2 ausgelöst werden kann, hat einen neuen Namen erhalten. Sie wird nun Covid-19 (Corona Virus Disease 2019) genannt.

Heilpraktiker haben nach dem Infektionsschutzgesetz ein Behandlungsverbot schon bei dem Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus.

Bei Symptomen wie 

  • Halskratzen
  • trockenem Husten
  • Atemnot
  • Fieber 
  • (dieser Virus macht keinen Schnupfen!)

unterrichten Sie bitte Ihren Hausarzt oder seine Vertretung telefonisch (zur Verhinderung einer möglichen weiteren Übertragung auf andere Praxisbesucher; ebenfalls bitte keinen Rettungsdienst alarmieren, dieser ist hier nicht zuständig!) um mit ihm weitere Schritte zu besprechen. Auch hier gilt es, Ruhe zu bewahren! Neben dem Coronavirus gibt es noch tausende andere Erreger, die im Umlauf sind. In Deutschland sterben bis zu 20.000 Menschen im Zuge der jährlichen Grippewelle (Quelle: www.rki.de).

1. Mykotherapie

Als erstes möchte ich Ihnen die Pilze „Coriolus“ (Schmetterlings-Tramete) und „Reishi“ (glänzender Lackporling) von der Firma *Mycovital vorstellen. 

Der Pilz „Coriolus“ ist bei bestimmten Viren, z. B. den Papillomaviren mit ihren artverwandten Herpesviren aber auch bei Grippeviren hoch wirksam

Der Pilz „Reishi“ ist ebenfalls ein Pilz der wirksam ist bei viralen Infekten, aber auch ein hervorragender Regulator des Immunsystems außerdem hat er eine organunterstützende Wirkung unter anderem auf die Lunge

Rechtzeitig genommen können diese Pilze Ihren Organismus sehr stark unterstützen, oder, bei zu später Einnahme, zumindest die Krankheitsphase erheblich verkürzen.Ich empfehle daher eine Mischung aus diesen beiden Pilzen vorbeugend in der Infektzeit, wie derzeit vorhanden.

*Mycovital weil diese Firma, außer einem Pilz, alle Sorten in Deutschland, und damit unter den strengen deutschen Richtlinien, anbaut. Damit kann ich für mich sicher sein, dass diese Pilze gesund sind und nicht durch Chemie oder andere Gifte verunreinigt.

Präventiv: 1-2 x täglich eine Kapseln ca. 30 Minuten vor der Mahlzeit mit einem Glas Wasser

Akut: 3 x täglich 2 Kapseln ca. 30 Minuten vor der Mahlzeit mit einem Glas Wasser

Falls die Kapseln nicht geschluckt werden können, kann der Inhalt der Kapsel gerne ins Essen, z. B. in ein bisschen Apfelmus oder Joghurt gegeben werden. Bitte auf eine ausreichende Trinkmenge achten.

Präventiv: 1 x täglich den Inhalt einer halben Kapsel ca. 30 Minuten vor der Mahlzeit mit einem Glas Wasser

Akut: 2 x täglich den Inhalt einer Kapsel ca. 30 Minuten vor der Mahlzeit mit einem Glas Wasser

Falls die Kapseln nicht geschluckt werden können, kann der Inhalt der Kapsel gerne ins Essen, z. B. in ein bisschen Apfelmus oder Joghurt gegeben werden. Bitte auf eine ausreichende Trinkmenge achten.

2. Phytotherapie

Das zweite Mittel, das ich Ihnen sehr gerne empfehlen möchte ist eine Mischung aus Kapuzinerkresse und Meerrettich. Die sogenannten *Senföle aus diesen Pflanzen haben eine stark antibiotische und auch eine stark viruzide (Viren abtötende) Wirkung speziell bei Viren, die sich in die Lunge setzen

„Laboruntersuchungen am Institut für Medizinische Virologie, Universität Gießen, haben gezeigt, dass pflanzliche Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich die Vermehrung des Grippevirus H1N1 in menschlichen Lungenzellkulturen um nahezu 100 % hemmen.“(Quelle: presseportal.de)

*Senföle sollten nicht genommen werden bei akuten Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren, sowie akuten Nierenentzündungen und die Gabe bei Kindern unter 4 Jahren.

 

Präventiv: 1-2 x täglich eine Kapseln nach dem Essen

Akut: 3 x täglich eine Kapsel nach dem Essen

Präventiv: je nach Alter würde ich auf eine präventive Maßnahme mit diesem Mittel zugunsten der oben beschriebenen mykotherapeutischen Mittel „Coriolus“ und „Reishi“ verzichten.

Akut: Ab 4 Jahren: 1 x täglich den Inhalt einer 1/4 bis einer Kapsel.

3. Komplexhomöopathie

Als drittes Mittel möchte ich Ihnen „Infragil“ von der Firma Pekana vorstellen. Die hochwirksamen spagyrischen Mittel dieser Firma sind mir schon lange ein guter Praxisbegleiter und nicht selten ein wichtiger Schritt in Richtung Therapieerfolg. Dieses Mittel wirkt sowohl bei bakteriellen als auch bei viralen Infekten. Eine Wirkung ist oft innerhalb weniger Minuten deutlich spürbar.

Präventiv: 3 x täglich 10 Tropfen unter die Zunge und eine Minute im Mund behalten oder 3 x täglich 15 Globuli

Akut: halbstündlich 10 Tropfen unter die Zunge und eine Minute im Mund behalten oder halbstündlich 3 Globuli

Präventiv: 3 x täglich Globulizahl nach Alter (z. B. 3 Jahre = 3 Globuli)

Akut: halbstündlich 1 Globuli, bei Besserung auf „Präventivempfehlung“ zurückgreifen.

Tropfen

 

Globuli

 

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